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  #1291  
Alt 02.04.2018, 12:58
Larry70 Larry70 ist offline
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Registriert seit: 02.04.2018
Beiträge: 16
Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo ihr Lieben,
ich bin auf dieses Forum gestoßen, nachdem mein Sohn (52) nach einem Schlaganfall (Gott sei Dank ohne Behinderungen) einen Röntgenbefund hatte, den die Ärztin so erklärte : "Da ist was auf der Lunge, dass da nicht hingehört. Machen sie sich darauf gefasst, dass es bösartig ist. "
Wir sind natürlich erst mal in ein tiefes Loch gefallen. Er hatte im Oktober schon einen leichten Schlaganfall und da war die Lunge noch "sauber".
Es wurde dann ein MRT gemacht. Also Kopf, Magen und Darm ist ok, keine Metastasen. Allerdings wurde ein Aneurysma im Kopf gefunden, das noch sehr klein sein soll.
Befund der Lunge:
Verdacht auf: ED Bronchialkarzinom Segment rechts, mehrere suspekte Lymphknoten
mediastinal, radiologisch T2, N2
Damit musste er sich letzte Woche in einer großen Klinik im Lungenzentrum vorstellen und muss am Mittwoch dort stationär weitere Untersuchungen machen lassen.
Wir sind echt so geschockt und fertig, haben so viel vergessen zu fragen. Vielleicht kann mir hier jemand helfen, was ich von der Diagnose halten soll und wie es jetzt weiter geht.
Lieben Dank schon mal und einen schönen Ostermontag für alle

Geändert von gitti2002 (02.04.2018 um 17:32 Uhr)
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  #1292  
Alt 23.04.2018, 10:51
Die_Kämpferin Die_Kämpferin ist offline
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Registriert seit: 23.04.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 5
Standard Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo in die Runde,

mein Name ist Johanna; mein Profilname ist eine Übersetzung meines zweiten Vornamens, und ich hoffe, dass ich ihm auch gerecht werde.
Mein Mann - eigentlich noch nicht ganz, denn wir werden bald heiraten - steht ganz am Anfang der Diagnose. Es besteht der Verdacht auf ein Multiples Myelom oder auch Plasmozytom (nicht heilbare Form einen Non-Hodgin-Lymphoms).
Wir sind eine Patchworkfamilie mit vier erwachsenen Kindern und schon drei süßen Enkelkindern.

Ich hoffe im Austausch mit Euch auf viele wertvolle Tipps und gerade zur Zeit vielleicht auch etwas mentale Unterstützung.
Denn gerade jetzt die Phase des Wartens, während die ganzen Untersuchungen erst anlaufen, ist schwer zu ertragen. Besonders, weil mein Mann noch nicht möchte, dass wir in der Familie darüber reden. Das ist richtig und verständlich, denn wir wollen niemanden verunsichern, solange die Diagnose noch nicht bestätigt ist.
Und auch er verdrängt momentan noch sehr viel, möchte am liebsten gar nicht mit mir darüber reden, bzw. so wenig wie möglich. Er ist mir dankbar, dass ich das Sammeln von Informationen übernehme und ihn bei Arztterminen begleite.
Aber ich kann niemandem sagen, wie groß meine Angst ist. Wie kostbar mir jeder einzelne Moment mit ihm erscheint, und wie schlimm meine Träume - wenn ich überhaupt mal schlafe.

Dazu kommt noch, dass ich selbst eigentlich dringend eine Operation am Knie machen lassen müsste. Ich kann zwar kaum noch laufen, würde sie aber wenigstens gern so lange aufschieben, bis wir Klarheit haben und wissen, wie es weitergeht.

Ich würde mich über Anregungen freuen, was in dieser Zeit besonders wichtig ist, worauf wir achten sollten.
Vielen Dank!

Geändert von gitti2002 (28.04.2018 um 01:15 Uhr) Grund: NB
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  #1293  
Alt 05.05.2018, 18:45
Astrid2018 Astrid2018 ist offline
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Registriert seit: 05.05.2018
Beiträge: 1
Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo ich bin Astrid,
meine Schwiegermutter hat seit 8 Jahren Lungenkrebs, und seit einigen Monaten ist sie leider im Rollstuhl da sie Metastasen in der Wirbelsäule hat. Sie gilt nun als austherapiert. ich bin hier in dem Forum um einiges über die Krankheit und den Verlauf zu erfahren, da ich meine Schwiegermutter leider entfernungsbedingt nur ein mal im Jahr sehen kann, ich sie sehr lieb habe und mir natürlich viele Gedanken mache.

Geändert von gitti2002 (06.05.2018 um 00:24 Uhr)
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  #1294  
Alt 14.05.2018, 20:54
Holzweibel Holzweibel ist offline
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Registriert seit: 14.05.2018
Beiträge: 1
Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo

mein Name ist Claudia, ich bin 49 Jahre alt und habe vor 13 Jahren schon einmal im Krebs Kompass mitgeschrieben - damals betraf es meine Mutter (Eierstockkrebs)

Nun wurde mein Vater (76) vor 1 Woche mit massiven neurologischen Ausfällen (Motorik / Sprache / kannte bei Einlieferung die Jahreszeit und ähnliches nicht mehr / konnte nicht mehr unterschreiben) in die Klinik eingeliefert. Diese extremen Ausfälle waren eine Entwicklung von 3 Tagen

Im MRT mit Kontrastmittel wurde eine große Raumforderung und viele kleine im Hirn festgestellt

Nach einigem Hin und her wurde nun heute ein CT mit Kontrastmittel vom Bauchraum gemacht. Man hätte wohl etwas kleines in der Lunge entdeckt. Nun ist eine Bronchoskopie angedacht ....

Mein Vater ist in einem sehr schlechten Zustand - er hat massiv Gewicht verloren, muss fixiert werden, kann inzwischen nicht mehr sitzen. Er schläft viel und hat nur ganz seltene wache Phasen, wo wir zumindest das Gefühl haben er nimmt uns wahr.

Hat jemand Erfahrung mit ähnlich schnellen Verläufen?

Grüssle
Claudia

Geändert von gitti2002 (15.05.2018 um 00:06 Uhr)
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  #1295  
Alt 25.05.2018, 16:57
Klari Klari ist offline
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Registriert seit: 25.05.2018
Beiträge: 3
Standard AW: Profil: Angehörige stellen sich vor...

Hallo Zusammen, ich möchte mich kurz vorstellen, ich heiße Klari und bin 67 Jahre alt. Mein Man hat auch Speiseröhren Krebs, wurde im Dezember festgestellt. Er bekommt noch Chemo und OP ist geplant. Momentan nur soviel, weil ich möchte erstmal sehen, ob ich mich richtig angemeldet habe und ob es funktioniert mit meine Kenntnisse..
Ich "besuche" den Forum,schon länger und ich bewundere Euch, wie ihr kämpft. Ich wünsche Euch Kraft und noch mehr Kraft und wünsche Euch aus ganzem Herzen, dass ihr den Hoffnung nie verliert. Ich werde mich bestimmt mal wieder melden, nur habe nicht immer die Kraft. Ich grüsse Euch herzlich Klara

Geändert von gitti2002 (25.05.2018 um 22:44 Uhr)
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Stichworte
brustkrebs, brustkrebs der mutter, magenkrebs, metastasen


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