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  #1  
Alt 10.08.2009, 21:24
todesangst todesangst ist offline
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Beiträge: 23
Standard Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

Hallo allerseits,

meine Frage bezieht sich auf eine alkoholinduzierte chronische Pankreatitis.
Hat jemand in diesem Forum sowas?

Meine Hoffnung ist das ich eine alkoholinduzierte chronische Pankreatitis und nicht BSDK habe auch wenn ich zuviele Symptome einer BSDK habe.

Nach 5 Monaten Ärzte aufsuchen die nichts bei mir gefunden haben passen alle Symptome dahin.

Meine Symptome seit April:
- Breiige Stuhlgänge: Nennt man Fettstuhl da die Pankreas nicht genügend - Enzyme für die Fettverdauung abgibt.
- 4 Monat Nachtschweiss: Hat man nur wenn der Körper wass ehr enrsthaftes hat.
- Ab und an unerklärbarer Juckreiz: Hat mit der Galle zu tun.
- Gewichtsverlust seit 10 Tagen obwohl ich esse: Die Nahrung wird nicht mehr normal verwertet weil die Pankreasenzyme fehlen.
- Mein Immunsystem fällt ramide ab: Das kann man per Lymphozytendifferenzierung untersuchen. Sehr schlimmes Zeichen. Sowas gibt es bei HIV oder Krebs.
- Zungenbelag: Der sich als Candida-Pilz rausstellte. Auch schlimmes Zeichen bei jungen Menschen. Auch dieser ist von der Pankreas. Durch die fehlenden Verdauungsenzyme gibt es eine Bakterienfehlbesiedelung des Darm, dies wiederum hat zur folge das das sich Pilze wie Candida im Darm vermehren können.
- als ich vor 3 Wochen das letzte mal was getrunken hatte (es übertrieben hatte) bekam ich 3 Tage heftigste Oberbauchschmerzen, Rückenschmerzen an der Lendenregion/linkes Schulterblatt, seitliche Schmerzen.
Diese konnte ich nur mit zwei Wärmflaschen lindern und indem ich gekrümmt wie ein häufchen Elend auf dem Bett lag.
- seit April sind meine Lymphozyten erniedrigt und auch andere Parameter nicht in der Norm.

All das passiert bei einer Pankreas die ihre Aufgabe von 60 - 90% verliert.

Aber nach all diesen schliderungen der Symptome und Blutuntersuchungen hat kein Arzt bisher an die BSD gedacht.
Erst ich musste den Ärzten sagen das das von der BSD kommt.

Untersuchungen bisher.
Lungenröntgen: wäre alles ok.
Magenspiegelung: Alles ok, ausser eines 5mm grossen submukösen Lymphangioms. Was auch immer das ist.
Darmspiegelung: Alles ok.
Leberultraschall: Wäre alles ok, aber das war der Allgemeinarzt dem traue ich nichtszu.
Gallenultraschall: gleicher Arzt.
Nierenultraschall: gleicher Arzt.

Nun habe ich auf mein drängen am Donnerstag ein CT für die Pankreas.
Weiter habe ich alle Tumormarker für die Pankreas machen lassen.
Ende der woche bekomme ich die Resultate.
Amylasewerte und Lipasewerte kommen morgen, aber die sind eh erhöht da ich kein Dummkopf bin.

Am Mittwoch nächster Woche habe ich einen Termin in Heidelberg.
Natürlich hoffe ich das da nix gefunden wird, aber ich weis das es nicht der Fall sein wird.

Nochmals zurück zu meiner Anfangsfrage.
Hat hier im Forum jemand eine alkoholinduzierte chronische Pankreatitis?
Hatte im Forum schon jemand eine akute Pankreatitisentzündung?

Kann man eine alkoholinduzierte chronische Pankreatitis bekommen, ohne vorher eine akute Pankreatitis bekommen zu haben?

Also folgendes:
Wenn einer eine chronische Pankreatits hat, dann muss er vorher eine akute Pankreatitis bekommen haben.
Meine Frage ist nun ob bei einer alkoholinduzierte chronische Pankreatitis, man auch erst eine akute Pankreatitis bekommen muss?

PS: Würden viele Ärzte ihren Beruf ernster nehmen, wäre alles schon im April passiert und nicht erst 5 Monate danach. Da hätte ich vielleicht noch eine Chance gehabt, aber 5 Monate danach, 5 Montae mit solchen Symptome und nun Geschichtsabfall obwohl ich esse, ................ ich hab Angst und könnte einigen Ärzten in die Schnautze kloppen!

Lieben Gruss
  #2  
Alt 10.08.2009, 23:08
Tine1209 Tine1209 ist offline
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Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

....und ich werde bald den Verdacht nicht los, Du wünscht dir eine schwere Erkrankung. Wenn man bei Dir so mitliest, fällt Dir doch immer wieder etwas neues ein...

Nicht alle Ärzte sind blöd!

Die Menschen, die hier schreiben, sind entweder selbst betroffen oder haben Menschen in ihrem nächsten Umfeld, die eine Krebserkrankung haben. Wir sind Patienten oder Angehörige, aber in der Regel keine Ärzte, die irgendwelche Diagnosen stellen können. Wir haben aber unser Päckchen zu tragen, das kannst Du mir glauben!

Ich kann verstehen, wenn Du Angst davor hast, eine schwere Erkrankung zu haben, aber man muss seinen Ärzten auch eine Chance geben!

Ich wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße
Tine
  #3  
Alt 11.08.2009, 01:07
todesangst todesangst ist offline
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Beiträge: 23
Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

Entschuldige das ich über Ärzte sowas geschrieben habe.
Ich meinte keinesfalls alle Ärzte, sonst würde ich nicht zum Arzt gehen.
Aber was ich seit April erlebt habe.
Das ging soweit das die Allgemeinärztin mit einem Psychologen sprach und der mit meinen Eltern und Frau.
Am Ende dachte meine Familie ich spinne nur rum und alles sei psychisch.
Mir ging es immer schlechter und keiner glaubte mir, nichtmal meine Familie, wegen der Ärztin, wegen dem Psychologen.
Dann wuste ich auch nicht mehr weiter.

Ließ selbst Laboruntersuchungen machen und konfrontierte die Ärztin mit den Resultaten. Die schmeisste mich raus, und sagte vor meiner Frau ich müsse in die Psychatrie.

Dann habe ich versucht damit abzuschließen doch nihts wurde besser.
Als ich vor ca 3 Wochen übelste Rücken- und Bauchschmerzen bekam bin ich zu einem anderen Arzt. Dieser sagte er untersuche mich, aber erst nach seinen Ferien.
Also ging ich zu einem anderen Arzt weils mir schlecht ging.
Der veranlasste (lächelnd) Magen und Darmspiegelung.
Ich dachte es wäre der Magen, als die Magenspiegelung aber ok war, fragte ich was noch in der Magenregion für solche Schmerzen zuständlich sein könne. Antwort da ist nix.
Erst als ich nach heftigste Rückenschmerzen googelte kam ich auf Pankreas.
Als ich die Symptome gelesen habe die diese verursacht, bekam ichs mit der schlimmsten Angst zu tun die ich je erlebst habe, weil ALLE meine Symptome sich dadurch erklären lassen.

UND NEIN! Ich möchte keine schlimme Krankheit haben noch eine leichte Krankheit. Ich will gesund sein.
Ich will endlich mein Eheleben genießen das ich im Februar geschlossen habe.
ICH WILL NICHT KRANK SEIN.

Vielen Dank für dein Posting aber nochmals.
Ich will eben nicht krank sein.

Gruss
  #4  
Alt 11.08.2009, 01:07
mischmisch mischmisch ist offline
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Daumen runter AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

....vielleicht solltest du deine Fragen in einem
Alkoholiker-Forum stellen?

Den Ärzten "auf die Schnauze kloppen"?

Na Prost.

Meld dich doch wieder wenn du deine Krebsdiagnose bekommen hast, (ist es das was du willst?)
bist dahin wünsch auch ich dir alles Gute.

Gruss
mischmisch
  #5  
Alt 11.08.2009, 01:16
todesangst todesangst ist offline
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Beiträge: 23
Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

mischmisch.
Nein ich will kein Krebs. Sagtmal was ist denn mit euch los.

Den Ärzten auf die Schnautze kloppen ............ entschuldige ........... aber lese weiter oben wieso.

Ich soll mich melden wenn ich meine Krebsdiagnose bekommen habe? Ob ich das will???? Sagmal .................. also ehrlich?!
Ich will keinen Krebs!!!!

Ich hatte ne normale Frage gestellt und habe über meine Wut geschrieben.
Ich bin wütend auf diese beiden Ärzte.
  #6  
Alt 11.08.2009, 02:23
ClaudiaF ClaudiaF ist offline
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Beiträge: 398
Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

Hallo @ all,

ist denn noch Vollmond, oder warum herrscht hier so dicke Luft?

Wir können keine Diagnosen kund tun, auch sind wir keine Ärzte. BSDK wird meistens sehr spät erkannt. Dank Deiner googelei bist Du ja auf bestimmte Krankheitszeichen gestossen, die evtl. mit BSDK zusammen hängen können.

Warte einfach einmal die restlichen Untersuchungen ab. Wenn Du Dir ganz sicher sein willst, dann leg Dich in eine CT Röhre. Die restlichen Untersuchungen hast du ja schon vorgemerkt oder bereits getan.

Es muss nicht immer BSDK sein, kann vielleicht auch nur eine Histamin oder Nahrungesmittelintoleranz ein. Also mach Dich nicht verrückt!

Keiner unterstellt Dir, daß Du Krebs haben MÖCHTEST. Nur musst Du eben verstehen, daß sich manche auf den Schlipps getreten fühlen, die selbst BSDK haben oder deren Angehörige daran leiden. Du hast eine Vermutung, die noch nicht einmal bestätigt wurde.

Wir heissen Dich "gerne" hier in diesem Forum willkommen, wenn sich Dein Verdacht bestätigen sollte. Ansonsten denke ich, bist Du in einem anderen medizinischem Forum besser aufgehoben derzeit.

Liebe Grüße
Claudia
__________________
Meine liebe Mama (60) >> siehe Profilbild <<:
19.11.2008 Verdacht auf BSDK
27.11.2008 Whipple OP T3N1M0R1
30.12.2008 Portzugang
19.01.2009 Anfang Chemo 5FU/24Std/7Tage
03.07.2009 Ende der Chemo
08.01.2010 3 fache Wirbelkörperfraktur OP
19.03.2010 Metas in Leber, Lunge und Bauchfell gesichtet
05/2010 Man gab meiner Mum noch eine Lebenserwartung von 1 Woche
08/2010 Wir kämpfen immer noch!
07.09.2010 Gehofft, gekämpft und doch verloren
  #7  
Alt 11.08.2009, 10:02
Tine1209 Tine1209 ist offline
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Registriert seit: 10.06.2006
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Beiträge: 270
Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

Zitat:
Zitat von ClaudiaF Beitrag anzeigen
Wir heissen Dich "gerne" hier in diesem Forum willkommen, wenn sich Dein Verdacht bestätigen sollte. Ansonsten denke ich, bist Du in einem anderen medizinischem Forum besser aufgehoben derzeit.
Liebe Claudia,

Du sprichst mir von der Seele!

Liebe Grüße
Tine
  #8  
Alt 11.08.2009, 10:02
majawa majawa ist offline
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Beiträge: 40
Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

@ Todesangt


Meiner Meinung nach müsstest Du für eine alkoholinduzierte chronische Pankreatitis Dir jahrelang ordentlich einen Hinter die Binde gekippt haben, damit die BSD so geschädigt ist, dass Sie ihren Geist aufgibt.

Bei meinem Vater wurde vor ein paar Monaten in einer ersten Untersuchung auf BSDK getippt, alle waren am Boden zerstört, eine chronische Pankreatitis wurde sofort ausgeschlossen, da mein Vater so gut wie nie Alkohol trinkt.

Es kam eine Untersuchung nach der anderen und es ging über 2 Wochen. Am Ende! Chronische BSDE! Bis man zu einem Ergebnis kommt, kann ich Dir sagen, ist es schwierig und ein langer Weg.

Ich wünsche Dir alles gute und Kraft!
  #9  
Alt 11.08.2009, 11:09
todesangst todesangst ist offline
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Beiträge: 23
Standard AW: Frage zu alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

Hallo ihr Lieben,

ich wollte mich nochmals für meine Aussage "am liebten würde ich den Ärzten auf die Fresse kloppen" entschuldigen.
Es bezieht sich nicht auf ALLE Ärzte, sondern nur auf zwei Ärzte.
Die Allgemeinärztin und der Psychologe.

Zitat:
Weil sie bei dir keinen Krebs entdecken können? Wo nichts ist, kann auch nichts entdeckt werden.
Wie war. Nur das da weis sein muss.
Seit April:
- Fettstühle. Weis erst jetzt das man das Fettstuhl nennt.
- Blutwerte stimmen nicht. Lymphozyten erniedrigt, Neutrophile erhöht.
- Der Immunsystemtest vom April ist zu dem vom Juli 2009 (8Monaten) rapide gefallen. Nichts ausser Hiv oder Krebs kann das Immunsystem derart fallen lassen.
- Juckreiz.
- Akne, dicke entzündete Pickel unter der Haut, an Körperstellen an denen ich sowas niemals hatte. Bedeutet das mein Immunsystem nicht mehr in der Lage ist normale Pickel abheilen zu lassen. Das schaffte der Körper nur mit Antibiotikasalbe.
- Vor ca 2 Monaten heftigste Brustschmerzen. Als ob ein schweres Gewicht auf meine Schulter drücken würde. Da wollte ich schon ins Krankenhaus weil ich nimme konnte. Doch meine Eltern und fRau sagten ich solle nicht rumspinnen. Diese meinung des rumspinnen hatte meine Familie von der Ärztin und Psychologen übernommen.
- Vor 3 Wochen bekam ich dann heftigste Rückenschmerzen und Oberbauchschmerzen. Dann bin ich zu anderen Ärzten.

Was ich damit sagen möchte.
All meine Untersuchungen vom April,Mai,Juni zeigen das etwas ganz und garnicht stimmt. Jedesmal sagte ich der Ärztin sie solle mich bitte untersuchen oder untersuchen lassen.
Ich fragte auch ob es Krebs sein könne, da HIv ausgeschlossen ist das mein Immunsystem derart einbricht.
Sie schmiss mich raus und schickte einen Psychologen den meine Familie kennt nach hause das ich spinnen würde.

Ab da an habe ich aufgegeben. Redete mir selbst ein das es nichts schlimmes ist. Versuchte meine Darmflora (die ich hab untersuchen lassen im Juni) wieder aufzubauen da die Bakterien vermindert sind und sich Candida vermehrt hatte. Selbe auch auf der Zunge.

All diese Ergebnisse hat sie nicht ernst genommen.
Und nun stehe ich hier, 5 Monate später vor einem CT der Bauchspeicheldrüse, Tumormarker der Bauchspeicheldrüse etc., weil ich gestern dem Oberarzt der die Darmspiegelung gemacht hat, erklärt habe was für Symptome ich seit April habe.
Der sagte es könne eine Entzündung der BSD sein.
Gestern rief ich in Heidelberg an und diese fragte nach meinen Symptomen usw. Untersuchungen. Auch diese Frau sagte ich solle auf das CT abwarten und dann umgehend nach Heidelberg kommen. Und sie hat auch die Aussagen von der Ärztin (April) nicht verstanden, nachdem ich ihr gesagt hatte das meine Blutwerte, Darmflora, Fettstuhl seit April nicht stimmt.

Sie sagte noch warum ich nicht vorher zu einem anderen Arzt (Internist) genagen bin.
Antwort: Weil meine ganze Familie dachte ich bin für die Psychatrie und selbst meine Ehefrau dachte das. Ich stand alleine da udn glaubte so langsam selbst das ich irre bin.

Nun habe ich natürlich grosse Angst das nach 5 Monaten Symptome (falls BSDK) es zu spät ist. Denn die die es geschafft haben in diesem Forum, bei denen wurde der Tumor recht früh genfunden.

Es tut mir nochmals sehr leid. Aber ihr wisst nicht was diese Ärztin und der Psychologe hier bei mir veranstalltet haben.

Ich hoffe sehr das es eine chromische Entzündung ist und kein Krebs.

Zitat:
Meiner Meinung nach müsstest Du für eine alkoholinduzierte chronische Pankreatitis Dir jahrelang ordentlich einen Hinter die Binde gekippt haben, damit die BSD so geschädigt ist, dass Sie ihren Geist aufgibt.
Das habe ich leider. Die letzten zwei Jahre habe ich sehr viel Alkohol getrunken und sehr viel geraucht.
LEIDER. Ich könnte nur noch weinen.

Lieben Gruss an alle und nochmals. Es tut mir leid das manche das mit den Ärzten so verstanden haben. Aber wenn diese Ärztin im April mir zugehört hätte und mich nicht als Vollidiot genommen hätte, das alles schon über die Bühne wäre und wenn es dann wirklich was schlimmes ist, ich eine Chance hgehabt hätte.
Seit 4 Monaten werde ich von meiner ganzen Familie, wegen der beiden Ärzte, als Irrer angesehen.
Und nun, da sie sich auch sorgen das doch was schlimmes ist, amcht mir das alles noch mehr Angst.
  #10  
Alt 11.08.2009, 13:03
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tine28 tine28 ist offline
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Beiträge: 502
Standard AW: Symptome .... habe ich BSDK?

Hallo Todesangst,

ich muss dir jetzt mal was erzählen was hier eigentlich nicht hingehört
aber egal.
Meine Schwiegermutter hat sich vor 3 Jahren von heute auf morgen das Leben genommen.
Jetzt fragst du dich bestimmt, Warum denn das,

Sie hatte übelste Bauchschmerzen, Breiigen Stuhlgang,
Übelste Rückenschmerzen in der Lendenwirbelgegend, Kopfschmerzen
und und und.....sie weinte sogar vor Schmerzen.

Sie war bei Proffesoren,hate Ct und alles was nur ging.
Das ergebniss war: Kern gesund,gesünder ging es nicht.
Sie musste zu einem Psychologen der schnell herausfand das sie schon
allerhöchste Depressionen hatte die solche Schmerzen verursachen.

Sie selber merkte es gar nicht wirklich.
Bei ihr kamen sie durch die Wechseljahre,aber das spielt keine Rolle
den sowas kann echt jeden treffen.

An einem warmen Juli Abend erhängte sie sich im Schlafzimmer weil der
Doktor sie hätte Einweisen müssen und sie starke Tabletten nehmen sollte.
Sowas kann man auch nie sagen ob man es heilen kann.

Sie schämte sich dafür vor der ganzen Familie und selbst wir erfuhren den Grund erst wo sie tot war denn sie hat es niemandem gesagt,erst der Arzt sagte es uns.

Die Diagnose von den Ärzten stimmte auch auf jeden Fall.
Sie mussten eine Autopsie machen und es wurde alles rausgenommen,gewogen und durchgechekt.

Was ich dir damit sagen will ist,das sowas wirklich psychisch sein kann
denn bei der Frau war alles ok.
Goggle mal alles über Psychische beschwerden und du wirst sehn das das was du hier schreibst für Psychisch erkrankte keine Seltenheid ist.

Tut mir Leid Leute für den Bericht,das ist ganz andere Baustelle und
normal sehr privat aber ich musste ihm das mitteilen.

Sei herzlichst gegrüsst Tine
  #11  
Alt 11.08.2009, 13:32
todesangst todesangst ist offline
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Beiträge: 23
Standard AW: Symptome .... habe ich BSDK?

Hallo,
tine das tut mir sehr leid.

Ich hab dennoch ne Frage.
Habe soeben Zucker gemessen. Mein Vater hat Zucker.
Habe das 6 mal gemessen.
Zucker 460.

Was ist nur mit mir los?

Entsculdigt das ich nerve, aber ab wann ist Zucker gefährlich?

Leieb Gruss
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